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Das Musical “West Side Story”

Stimmung des Musicals

Mit seinem Plädoyer für Verständnis und Toleranz beschreibt das Musical West Side Story eine Geschichte so alt wie die Welt: In der Übertragung von William Shakespeares Tragödie Romeo und Julia in das New York der 1950er Jahre spielt sich die Liebesgeschichte von zwei Menschen vor dem Hintergrund eines Bandenkriegs zweier rivalisierender ethnischer Jugendbanden ab, den „Jets“ und den „Sharks“.

Geschichte des Musicals

Als in einer Disco der klärende Kampf der „Jets“ gegen die „Sharks“ vereinbart werden soll, verschärft sich der Konflikt beider Banden durch einen Vorfall. Tony, der frühere Anführer und Mitbegründer der „Jets“ und Maria, die Schwester von Bernardo, der seinerseits Anführer der „Sharks“ ist, verlieben sich auf den ersten Blick ineinander, als sie sich zum ersten Mal begegnen. Sie schwören sich ewige Treue. Doch der Hass der zwei verfeindeten Lager prägt durch Intoleranz und Unverständnis diese Beziehung, und das ersehnte Glück auf eine gemeinsame Zukunft beider zerschellt wie ein Traum. Zusätzlich verstärkt sich diese Situation durch einige weitere tragische Vorkommnisse, die den Tod zur Folge haben. Letztendlich begreifen beide Gangs, dass es sich nicht lohnt, wegen ihrer Konflikte Menschenleben zu opfern.

Resümee des Musicals

Das satte Klangbild des Komponisten Leonard Bernstein und ein Meisterwerk der Choreografie von Jerome Robbins verleihen in diesem Zusammenspiel dem Musical West Side Story ihren unbeschreiblich kraftvollen Ausdruck.

Bild: © Nilz Boehme
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